Prof. Dr. Ralf Giernoth, Universität zu Köln

Der Begriff der Nachhaltigkeit ist derzeit in aller Munde. Seinen Ursprung hat er in der Forstwirtschaft (H.-K. von Carlowitz, 1753: „Schlage nur so viel Holz ein, wie der Wald verkraften kann! So viel Holz, wie nachwachsen kann!“). Heutzutage wird er stets dort verwendet, wo klar gemacht werden soll, dass unsere Rohstoffe endlich sind und wir Gefahr laufen, unseren Nachkommen schlechtere Bedingungen zu hinterlassen, als wir selber vorgefunden haben.

Doch: Wie nachhaltig ist „nachhaltig“? Sind wirklich einige Prozesse nachhaltiger als andere? Wie kann man Nachhaltigkeit sinnvoll messen? Der Vortrag geht diesen Fragen aus der Sicht des Chemikers nach.

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Kennzahlen der Nachhaltigkeit – (wie) kann man Nachhaltigkeit messen?

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